Boston
Die Skyline von Boston

Boston Wetter und Klima

Da Boston auf dem selben Breitengrad wie Norditalien liegt, kann das Klima auch hier als gemäßigt bezeichnet werden. Im Sommer herrschen angenehme Temperaturen, nur die Zeit von Juli bis August ist oft recht schwül. Trotz der angenehmen Temperaturen weht am Abend meist ein etwas kühler Wind vom Atlantik her. Auch im Winter hat Boston viele Sonnenstunden zu verzeichnen. Selbst bei großer Kälte scheint dann oft die Sonne.
 
Boston in den USA
 
Zudem sind die Winter oft sehr schneereich. Ebenso sind in dieser Jahreszeit wochenlange Temperaturen unter Null absolut keine Seltenheit. Die idealsten Temperaturen findet man im Frühling und Herbst. Jetzt ist es mild und angenehm. Weder zu heiß noch zu kalt. Im Frühling und in der ersten Hälfte des Sommers kommt es zudem vermehrt zu Frühnebel, welcher allerdings meist bis Mittag verschwunden ist. Gelegentlich kommt es in Boston auch zu Hurrikanen, allerdings deutlich weniger als in manch anderen Gebieten der USA. Auch sind diese Stürme meist schon deutlich schwächer, da sie von Land kommen.
 
Perfekte Temperaturen für Touristen hat das Sonnenverwöhnte Miami anzubieten und die Metropole Boston kann dort leider nicht mehr mithalten und dort ist es etwas kühler.
 
Ein Wolkenkratzer in Boston
 

Die kältesten Monate sind der Januar und der Februar mit durchschnittlich bis zu -7,5°C Tiefsttemperatur. Die Durchschnittstemperatur im Januar liegt bei -1°C. Aber auch im Dezember und im März können die Temperaturen noch deutlich unter Null fallen. Bereits im Mai kann es zu Höchsttemperaturen von 20°C kommen. Die wärmsten Monate des Jahres sind der Juli und der August mit durchschnittlichen Höchstwerten von rund 28°C. Die Durchschnittstemperatur am Tage beträgt im Juli 23°C. Der Winter ist zudem oft recht nass. So fallen von Oktober bis März auch die meisten Niederschläge. Von Dezember bis März gibt es auch den meisten Bodenfrost.

Die Regentage verteilen sich allerdings ziemlich gleichmäßig über das Jahr. Zwar gibt es im Winter und Frühjahr durchschnittlich rund 11 bis 12 Regentage pro Monat, aber auch im Sommer kommen rund 8 bis 9 Regentage pro Monat im Durchschnitt zusammen. Der feuchteste Monat ist jedoch der Dezember mit knapp über 12 Regentagen.

Von August bis Oktober herrscht in Boston die größte Luftfeuchtigkeit. Die Sommer sind hier meist sehr schwül. Der Monat mit der geringsten Luftfeuchtigkeit ist der April. Auch der Wind weht in den Wintermonaten, also von Dezember bis April am heftigsten. Hier kann es auch am ehesten zu Wirbelstürmen kommen. Somit sind der Frühling und der Herbst eigentlich die besten Reisezeiten für Boston.

Besonders beliebt ist aber der Herbst, da man hier bei milden Temperaturen den berühmten Indian Summer genießen kann. Wer es heiß mag, sollte lieber im Sommer nach Boston reisen, da jetzt auch der geringste Regen fällt und die höchste Wassertemperatur des Jahres vorliegt. Die Wintermonate November, Dezember und Januar kommen durchschnittlich auf rund fünf Sonnenstunden pro Tag.

 
Wer es ganz warm möchte der sollte einmal in der Wüste Urlaub machen und informieren kann man sich beim Onlinereiseführer über Dubai in den Emiraten.
 

Von Februar bis April gibt es im Durchschnitt bereits schon sieben bis acht Sonnenstunden pro Tag. Die meisten Sonnenstunden gibt es im Durchschnitt jedoch von Mai bis September. Hier kommt es dann täglich zu acht bis neun Sonnenstunden bevor diese im Oktober wieder weniger werden.

Die angenehmsten Wassertemperaturen findet man im Juli und August mit rund 19°C. Ganzjährlich gesehen liegt die durchschnittliche Höchsttemperatur der Stadt Boston bei rund 15°C. Die Mindesttemperatur hingegen liegt im Jahr bei rund 5,5°C im Durchschnitt. Auf 7,2 Sonnenstunden kommt Boston im jährlichen Durchschnitt und auch auf rund 99 Regentage.

Die Jahresdurchschnittstemperatur des Wassers liegt hier bei rund 10°C. Weiterhin liegt die durchschnittliche Luftfeuchtigkeit in Boston im Jahr bei etwa 66 Prozent. Wobei die Luftfeuchtigkeit das ganze Jahr über über 60 Prozent liegt. Nur in den schwülen Sommermonaten kann diese schon einmal über 70 Prozent steigen. Die direkte Lage am Atlantik ist hier auch für die hohe Luftfeuchtigkeit mit verantwortlich.